Das stattliche Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde ursprünglich als fürstbischöfliches Amtshaus genutzt, mit der Kanzlei und der Wohnung des bischöflichen Statthalters. Das ehemalige Amtshaus besitzt eine ausgezeichnete Stellung im Gassenbild, wirkt raumbildend mit und prägt den Charakter des Dorfteils.
Mit der nun abgeschlossenen Sanierung wurde der Fallerhof funktional und baulich ertüchtigt und an die aktuell gültigen Anforderungen angepasst. In den Vollgeschossen sind mehrere Mietwohnungen mit unterschiedlicher Grösse entstanden. Das Ergebnis ist eine zurückhaltende und substanzschonende Sanierung, welche das Alte bewahrt und selbstverständlich daherkommt.